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Internationale Kinderkunst Ausstellung Lidice

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Die Fachjury

Die Fachjury ist aus den Lehrern der bildenden Fächer an den Kunstgrundschulen, den Grundschulen und aus professionellen bildenden Künstlern zusammengesetzt. Die Anzahl der Jurymitglieder ist nicht fix festgelegt, in der Regel hat die Jury 15 - 23 Mitglieder. Manche von ihnen befassen sich mit der Arbeit mit Kindern seit vielen Jahren und sind zugleich Jurymitglieder bei anderen Wettbewerben im Bereich der bildenden Kunst, was zu ihrer sehr guten Übersicht über das Niveau der Bildung auf diesem Gebiet an unseren sowie ausländischen Schulen beiträgt.

Die Sitzung derJury des 41. Internationalen Kinderkunstwettbewerbs hat in zwei Runden stattgefungen: Vom 2. – 4. April und vom 6. bis zum 7. April 2013 in der Lidicer Galerie in Lidice.

Die Mitglieder der Jury des Internationalen Kunstwettbewerbs 2013 sind die folgenende:

  • Josef Zedník

    Josef Zedník
    Künstler, Olešná
    Vorsitzender der Jury

 
  • Jana Anděličová

    Jana Anděličová
      Lehrerin an der Grundschule Čakovice in Prag 9 und an der Grundschule Štítného in Prag 3

  • Čeněk Hlavatý

    Čeněk Hlavatý
    Schulleiter der Grundschule Mšeno

  • Martin Homola

    Martin Homola
    Fotograf Buštěhrad

  • Zuzana Hrubošová

    Zuzana Hrubošová
    Schulleiterin der M. Stibor Grundschule in Olomouc

  • Ivana Junková

    Ivana Junková
    Schulleiterin der Grundschule Řevnice

  • Hana Jurková

    Hana Jurková
    Schulleiterin der Grundschule Jeseník

  • Lada Krupková Křesadlová

    Lada Krupková Křesadlová
    Fotograf und Lehrerin an der Grundschule Biskupská in Prague 1

  • Helena Lisá

    Helena Lisá
    Lehrerin an der Kunst-Grundschule M. Stibor Olomouc

  • Jaroslava Spěváčková

    Jaroslava Spěváčková
    Lehrerin an der Kunst-Grundschule Jagellonská in Plzeň

  • Lada Stará

    Lada Stará
    Lehrerin an der Kunst-Grundschule in Nové Strašecí

  • Pavel Rajdl

    Pavel Rajdl
    Lehrer an der Kunst-Grundschule in Kolín

  • Zuzana Vlčková

    Zuzana Vlčková
    Lehrerin am Gymnasium in Kladno

 

Ausländische Juroren:

  • Emi de Graeve

    Emi de Graeve
    Künstlerin, Manderfeld, Belgium

  • Sergei Grichanok

    Sergei Grichanok
    Lehrer am Kunst- Liceum, Charkov, Ukraine

  • Iris Lau

    Iris Lau
    die Gründer der Promotion of Young Artists Stiftung, Hong Kong, China

  • Henry Lau

    Henry Lau
    die Gründer der Promotion of Young Artists Stiftung, Hong Kong, China

  • Renata Mečkovskiené

    Renata Mečkovskiené
    Leiterin der Kunstabteilung und Lehrerin an der Kunstschule in Trakai, Leiterin der Abteilung für Konservierund im Historischen Museum in head of of Trakai, Litauen

  • Areta Raudzepa

    Areta Raudzepa
    Beamter im Nationalen Zentrum für Bildung im Bildungs- und Wissenschaftsministerium Lettlands

 
  • Ilze Rimicane

    Ilze Rimicane
    Leiterin der Kunstabteilung des Daugmale Zentrums, Lettland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht über die Sitzung der Jury vom 2.-4. April 2013 und 6.-7. April 2013zur Auswertung der 41. IKKA Lidice 2013

Mitglieder der Jury der 41. IKKA Lidice 2013:

Vorsitzender der Jury:
Josef Zedník – Künstler, Olešná

Jury-Mitglieder:
Jana Anděličová – Lehrer an der Marie Podvalová Grundschule Prag 9 - Čakovice und an der Kunst-Grundschule Štítného, Prag 3
Čeněk Hlavatý – Schulleiter der Kunst-Grundschule Mšeno
Martin Homola – Fotograf, Buštěhrad
Zuzana Hrubošová – Schulleiterin an der M. Stibor Kunst-Grundschule Olomouc
Ivana Junková – Schulleiterin an der Kunst-Grundschule Řevnice
Hana Jurková – Schulleiterin an der privaten Kunst-Grundschule Jeseník
Lada Krupková Křesadlová Fotografin und Lehrerin an der Kunst-Grundschule Biskupská, Prague 1
Helena Lisá – Lehrerin an der M. Stibor Kunst-Grundschule Olomouc
Jaroslava Spěváčková – Lehrerin an der Kunst-Grundschule Plzeň, Jagellonská
Lada Stará – Lehrerin an der Kunst-Grundschule Nové Strašecí
Pavel Rajdl – Lehrer an der Kunst-Grundschule Kolín
Zuzana Vlčková – Kunstlehrerin am Gymnaisium

Mitglieder aus dem Ausland:
Emi de Graeve – Künstlerin, Manderfeld, Belgien
Sergei Grichanok – Lehrer am Kunst- Liceum 133, Kharkov, Ukraine
Henry und Iris Lau – Die Gründer der “Gifted Artists” Stiftung, Hong Kong, China
Renata Mečkovskiené –Koordinatorin der Kunst-Abteilung und Lehrerin an der Kunstschule in Trakai, Leiterin der Abteilung für restaurierung und des historischen Museums Trakai, Litauen
Areta Raudzepa – Referentin des Nationalen Zentrums für Bildung des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der Republik Lettland Ilze Rimicane – art director of Children’s and Youth’s Centre Daugmale, Riga, Latvia

Basierend auf der Überarbeitung der Satzung des Wettbewerbes und auf der Erfahrungen der letzten Jahre, wurde das System der Bewertung der Einsendungen durch die Jury dieses Jahr geändert. Anstelle des bisherigen Bewertungssystem, bei dem es nur eine Runde gab, schlugen die Organisatoren vor, die Arbeit der Jury in zwei Bewertungs-Runden aufzuteilen (eine Auswahl der aussichtsreichen Bewerber und eine der schlussendlichen Gewinner). Dieses Verfahren nahm 5 Tage in Anspruch und steuerte dazu bei, dass Entscheideungen und Bewertungen besser vorgenommen werden konnten. Die Jury hatte so mehr ZEit über ihre Entscheidungen zu überdenken, sie näher zu erläutern und sie zu diskutieren. Außderdem war die Tatsache von Vorteil, dass die Jurymitglieder eine längere Pause zwischen der ersten und der zweiten Runde. Dennoch war die Bewertung der Einsendungen auch dieses Jahr nicht einfach- es galt 24,545 Einsendungen aus 68 Ländern, zu betrachten und zu beurteilen.

Die Einsendungen des diesjährigen Wettbewerbes gedachten dem 10. Jubiläum des weltweiten Abkommens über den Schutz des Volkshandwerks, der Volkskunst, volkstümlicher Zeremonien und traditioneller Volksweisheiten, das UNESCO Abkommen zum Schutz des immateriellen Kulturerbes.Um an das Jubiläum dieses Abkommens zu erinnern, empfahl die tschechische UNESCO Kommission den 41. Internationalen Kinder-Kunstwettbewerb Lidice dem Thema “Traditionen und Erbe meiner Landsleute” mit den folgenden Unterthemen, zu widmen: Traditionelle Kleidung meines lands, schöne Handwerksobjekte meiner Landsleute, Dorftänze, Dorfhochzeiten, Volkslegenden meine Landes- worum geht es in ihnen?, Volksbräuche, Zeremonien und Traditionen im Laufe des Jahres.

Motiviert und vertraut mit dem Thema durch die Mitarbeit der Lehrer, zeigten alle Kinder die vielen Seiten der Kultur ihres jeweiligen Landes- traditionelles Handwerk, Zeremonien, Bräuche und Volkskreativität. Häufig bezogen sich die Werke auf einzelne, ganz spezielle Regionen in ihren Heimatländern, die vorallem auch für den Erhalt für die zukünftigen Genrationen von Bedeutung ist.

Unter den Einsendungen der tschechischen Kinder waren die Themen Stimmung an Karneval, mährische Volkstänze, Volksbräuche und traditionelles Handwerk am häufigsten vertreten. Die Bilder erweckten traditionelle Figuren, sowie ganze Paraden, Masken, nationale und regionale Mythen und Legenden und auch historische Figuren und Märchencharaktere zum Leben. Die Jury bestand aus Mitgliedern, welche sich auf den Bereichen der Musik, Kostüme, Hochzeiten und Handwerkern auskannte.

Die eingegangenen Einsendungen zeigten, dass die Schulen den Wettbewerb sehr wert schätzen. Dieses Jahr sendete eine große Mehrzahl der Schulen gut ausgewählte und hochwertige Kollektionen der Kunstwerke ein, welche deutlich einen anspruchsvolles und wohl überlegtes Herantreten an den Wettbewerb bewies. Den Schulen und den Kinder-Freizeitzentren sollte deshalb gedankt werden. Da sie mit ihrer Auswahl die Jury nicht nur erfreuten, sondern sie auch häufig zum Lachen brachten; es hat uns sehr gefreut, dass es bei den Einsendugen auch nicht an Geist und Humor magelte. Das Wissen, das Geschick, das Verantwortungsbewusstsein und der Eifer der Lehrer sind entscheidende Faktoren bezüglich des Erziehungsprozesses. Ebenfalls bewundernswert war die Vielseitigkeit und die große Anzahl der eingesendeten Medien und Materialien. Die eindimensonialen Einsendungen umfassten Zeichnungen, Gemälde und Drucke, die entweder von Hand oder digital gemacht wurden, sowie Fotografien. Die eingesendeten räumliche Werke bestanden meist aus Papier, Textilien, Kabeln und Glas, sowie aus Keramik oder kombinierten Medien.

Neben all dem Positiven, traten allerdings auch wieder die selben Probleme auf wie jedes Jahr- Ungültigkeit, Unvollständigkeit oder fehlende Daten über den Einsender des Kunstwerkes oder über die einsendende Schule, Größen, die außerhalb des vorgegebenen Limits lagen, unpassende Aufmachung der Werke, Abweichungen vom angegebenen Thema. Solche Einsendungen mussten vom Wettbewerb ausgeschlossen werden; häufig trotz ihrer unbestreitbaren Qualität.

Zusammenfassung über Einsendungen aus dem Ausland

Anzahl der Einsendungen aus dem Ausland : 18,483
(16,863 Bilder, 425 Fotografien, 204 Keramikobjekte, 991 multi-mediale Einsendungen)
Anzahl der teilnehmenden Länder: 66 (ohne Tschechien und Slowakei)
Anzahl der teilnehmenden Schulen: 1447

Dieses Jahr erhielten wir Einsendungen aus 66 Ländern. Viele davon nahmen zum ersten mal an unserem Wettbewerb teil (Australien, Neuseeland, Schweden). In manchen Ländern nahmen mehrere Schulen teil (Armenien, Kroatien, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Pakistan, Slowenien und Serbien. Die Anzahl der Einsendungen der verschiedenen Länder variierte sehr stark. Neben großen Kollektionen, die eingesendet wurden, wie z.B.aus Hong Kong, Lettland, Russland, aus der Türkei und aus der Ukraine, gab es auch Länder, die nur wenige Werke schickten. Diese Werke stammten häufig von der selben Schule, was die Jury davor abhielt, das künstlerische Niveau des Landes zu beurteilen und sie nur mit den vorliegenden Werken arbeiten konnte.

Bei der Beurteilung der Einsendungen, schätze die Jury besonders Einsendungen bezüglich nationaler Traditionen und nationaler Charakteristiken des jeweiligen Landes wert. Die besten eindimensionalen Einsendungen stammten aus China und Hong Kong (9 Medaillen) , Kroatine (7 Medaillen) , Lettland (11 Medaillen) , Russland (7 Medaillen) und aus der Ukraine (8 Medaillen).

Unter den eindimensionalen Einsendungen ragten außerdem Gemälde aus Sri Lanka heraus. Das Land nahm nach einer langen Pause aufgrund einer Naturkatastrophe wieder am Wettbewerb teil. Die Fotografien betreffend, war die Jury vor allem mit erstklassigen Fotos von kraotischen Fotoklubs und russischen und ukrainischen Schulen sehr zufrieden.
In der Kategorie der räumlichen Einsendungen, erregten Glas- und Keramikarbeiten aus Lettland und erstaunliche Kollektionen traditioneller Karnevalmasken aus Ungarn und Mazedonien die Aufmerksamkeit der Jury.

Es ist meistens sehr interessant die Einsendungen aus Europa miteinander zu vergleichen-Die Einsendungen von Kindern aus Zentral und Ost-Europa, unterstützt vom gut entwickelten Bildungssystem haben häufig eine viel bessere Qualität als die Einsendungen aus West-Europa, wo häufig an der Kunsterziehung mangelt, da Kunst oft nur eine untergeordnete Rolle in Grundschule spielt. Auch die Qualität mancher räumlicher Einsendungen aus dem Ausland bleibt zweifelhaft; es ist nämlich typisch für Asien, dass die Einsendungen lediglichder Allgemeinheit zu gefallen versuchen und so sehr stark am populären Geschmack der Gesellschaft orientieren. Das gleich gilt für die Auswahl der Materialien.

Zusammenfassung über Einsednugen aus Tschechien und der Slowakei:

Tschechien

Anzahl der Einsendungen: 4,008 (2,922 Bilder, 85 Fotografien, 505 Keramikobjekte, 496 multi-mediale Einsendungen)
Anzahl der teilnehmenden Schulen: 295

Slowakei:

Anzahl der Einsendungen: 2,054 (1,873 Bilder, Keramikobjekte, 158 multi-mediale Einsendungen)
Anzahl der teilnehmenden Schulen: 127

Dieses Jahr nahmen weniger tschechische Schulen als im letzten und vorherigenJahren teil. Es handelte sich bei diesen Schulen vor allem um Kindergärten, Grundschulen und Fachschulen.

Möglicherweise entschlossen sich Schulen, die in keinem, der bisherigen Wettbewerbe, gewonnen haben, nicht mehr teilzunehmen. Diese Entscheidung ist verständlich, da die Zusammenstellung der Kollektionen sehr anstregend und kompliziert für die Schulen ist, die nicht in der Lage sind der Kunst sehr viel Zeit zu widmen oder denen nicht genügend Platz oder Material zur Verfüngung steht.

Unter den räumlichen und eindimensionalen Werken waren farbige Gemälde und Zeichnungen, Kaltnadelradierungen, Keramik und Werke aus kombinierten Techniken. So wie auch im letzten Jahr, waren Grundschulkinder dank systhematischer und fachmännischer Hilfe der Unterstützung der Lehrer, sehr erfolgreich (Blatná, Český Krumlov, Háj ve Slezsku, Holešov, Hradec nad Moravicí, Kolín, Most, Nové Město pod Smrkem, Olomouc, Písek, Plzeň, Prostějov a Strakonice). Um so mehr schätzt die Jury die Qualität der Arbeit der Lehrer in den Kindergärten (Lišov), in den Grundschulen (Červené Pečky, 3. Grundschule Slaný, Volyně), in den Fachschulen (Zentrum Arpida České Budějovice, Duha Písek, Zentrum für Soziales Horizont Protivín, Domov Raspenava) oder die der weiterführenden Schulen (Krnov) und ebenso die der Kinder- und Jugendhäuser (Kinder- und Jugendhaus Prag 2 – Kunst Studio Vinohrady, Vyšehrad, Kinder- und Jugendhaus Prag 3 Ulita, Kunst Workshop Paletka Plzeň).

Obwohl es Fotoklubs an tschechischen Schulen gibt, sendeten diese wie jedes Jahr keine Fotografien ein. Bezüglich der räumlichen Einsendungen, war die Jury sehr mit einem Werk der Červené Pečky Grundschule aus sehr zufrieden. Es handelte sich um eine Keramikarbeit zum Thema Fassnachtsstimmung. Und au!erdem mit Werken aus Keramik der folgenden Schulen: Grundschule Český Krumlov, PAS Most, PAS Kolín, PAS Strakonice und die Parade der umherstreifenden Künstler der PAS Blatná.

Preise

Gesamtanzahl der Einsendungen: 24 545
Länder der teilnehmenden Schulen: 68
Aus 24,545 Einsendungen aus 68 Ländern prämierte die Jury 1,391 Einsendungen unter denen 269 Medaillen zugesprochen wurden.

Aus 17,404 Einsendungen aus dem Ausland, gewannen 724 Preise, darunter 122 Medaillen (94 Medaillen für Einzelgewinner und 28 für Schulkollektionen). Die moisten Medaillen bekamen die Kinder aus Bulgarien, Lettland, Russland, aus der Türkei und der Ukraine.

Tschechische Kinder sandten dieses Jahr 4,008 Einsendungen ein und erhielten 543 Preise darunter 79 Medaillen (55 Medaillen für Einzelgewinner und 24 für Schulkollektionen). Am erfolgreichsten waren die Kinder der Grundschule in Kolín, der Kunst-Grundschule Háj ve Slezsku,der F.X. Richter Kunst-Grundschule Holešov, der Kunst-Grundschule Prostějov und der Kunst-Grundschule in Strakonice.

Die Slowakei sandte 2,054 Einsendungen dieses Jahr ein und erhielten 232 Preise, darunter 31 Medaillen (23 Medaillen für Einzelgewinner und 8 für Schulkollektionen). Unter den slowakischen Schulen waren die erfolgreichsten die folgenden: J. Cikker Kunst-Grundschule Banská Bystrica, Private PAS Bratislava, Kunst-Grundschule Holíč, Kunst-Grundschule Martin. Kunst-Grundschule Skalica, Kunst-Grundschule Spišská Belá, Private Kunst-Grundschule und K. Pádivý Kunst-Grundschule Trenčín and Kunst-Grundschule Gaštanová Žilina.

Prize of the Panel of Judges

Unter den tschechischen Schulen, wurde der Preis der Jury für beharrliche, zielstrebige und exzellente Arbeit an die Kunst-Grundschule Háj ve Slezsku vergeben, welche mit einer reichhaltigen und interessanten Kollektion bestehend aus Gemälden und Drucken teilnahm. Der Preis der Jury für ausländische Schulen gewann die Kunst-Grundschule School Holíč, welche eine Serie hochklassiger farbiger Drucke einsendete. Es sollte bemerkt werden, dass sie beiden Schulen ihre exzellenten Werke bereits seit vielen Jahren einsenden.

Abschluss

Dank einer besseren Organisation der beurteilung der Einsendungen (ein System in zwei Runden) und dank des größeren Arbeitsplatzes in der Lidicer Galerie, wurde die Arbeit der Jury dieses Jahr stark verbessert. Nach dem Jubiläum des Wettbewerbes im letzten Jahr mit einer rekordbrechenden Teilnehmerzahl, erneurten wir die Satzung, um die Organisation des Wettbewerbes zu verbessern. Obwohl dieses Jahr auch mehr als 24,000 Einsendungen gab, arbeitete die Jury in einer ruhigen Atmosphäre des gegenseitigen Verständnis. Durch die international Zusammensetzung der Jury, kam es zum interessantes Austausch von Meinungen und Kommentaren und die Sprachkenntnisse aller Mitglieder wurden auf die Probe gestellt.

Unser Dankeschön geht an alle, die an unserem Wettbewerb teilgenommen haben, an alle, die ihre Version des vorgegebenen Themas gemalt, gezeichnet, gedruckt oder modelliert und ihre Kreationen eingesendet haben; unabhängig davon, ob sie prämiert wurden oder nicht. Wir danken außerdem den Lehrern, da ihre Fähigkeiten, ihr Wissen, ihre Eifer und ihr Verantwortungsbewusstsein eine große Rolle für die Resultate der Kunstwerke der Kinder spielen.

Dank all dieser Beiträge wird die diesjährige Ausstellung mal wieder einzigartig! Unser Dank geht auch an das Personal der Gedenkstätte Lidice, welches mit Engagement und Bereitwilligkeit arbeitete und all ihre Kraft aufbrachten, um für die Arbeit der Jury beste Bedingungen zu schaffen und so eine einzigartige Ausstellung vorzubereiten.

Josef Zedník
Leiter der Jury der 41. IKKA Lidice

Ivona Kasalická
Leiterin der Lidicer Galerie und Kuratorin der IKKA Lidice

 

© Martin Homola

Fotos


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